Buenos Aires oder Madrid in groß

Wir sind mitten in Buenos Aires und es regnet. Nicht nur ein bischen Regen, nein, nein- es schüttet wie aus kübeln.

Blick von unserem Balkon

Blick von unserem Balkon in Buenos Aires

Aber mal von Anfang an. Der Kajaker wurde darauf hingewiesen, dass die Beiträge eine weibliche Note vertragen könnten. Also schreibe ich als Kajaker-Begleiterin nun den ersten Beitrag zu Argentinien.

Von Santiago de Chile kamen wir nach ca.2.5 Stunden Flugzeit an unserem neuen Ziel Buenos Aires, der 12 Millionenstadt, an. Die Taxifahrt ins Zentrum zu unserer Unterkunft dauerte etwa 45 Minuten und kostet 290 ARS (29 Eur).

Nach einer Verschnaufpause machten wir uns sogleich auf zur ersten Tangostunde. Dafür sind wir ja hier. Der Kajaker hat eine Tanzschule im Herzen von Palermo Soho ausgemacht, wo man für 5,-Eur am Tag sämtliche Kurse in verschiedenen Niveaus besuchen kann. Ausser Tango gibt es noch Milonga, Salsa und Rock. Also genau das Richtige für uns. Die Tanzschule heißt La Viruta und ist wohl sehr bekannt und auch bei den Einheimischen beliebt. Wir waren glaube ich die einzigen Deutschen. Sehr beruhigend zu wissen, dass nicht alle Argentinier automatisch schon von Kindesbeinen an Tango tanzen können! Die Atmospähre ist völlig entspannt und ungezwungen. Die Lehrer sprechen zwar auch etwas Englisch, aber deutlich leicher tut man sich natürlich mit Spanischkenntnissen…

Am nächsten Tag haben wir dann per pedes das Stadtzentrum erkundigt. Die Stadt Buenos Aires fühlt sich an wie Madrid, nur ein bischen grösser, etwa doppelt so gross wenn man es genau nimmt. Also fühlen wir uns fast wie zuhause. 😉

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